Karamello ruht sich nach den Strapazen der letzten Tage aus. Eingemummelt in Decken bei seinem neuen Schlafsack. Warm und weich – ein echter Whippet eben…
(Deutsch) Der höhenverstellbare Fressnapf
Sorry, this entry is only available in Deutsch.
(Deutsch) teilauto mit android
Sorry, this entry is only available in Deutsch.
(Deutsch) Cloud-Computing – der Weg zurück
Ist eigentlich mal jemandem aufgefallen, dass Cloud-Computing und die allgegenwärtige Benutzung der Smartphones in gewisser Weise eine Reise zurück an die Anfänge des Computerzeitalters ist?
Erinnern wir uns: es gab vereinzelt Computer, die Berechnungen durchführten. Diese waren so groß, dass sie ganze Zimmer füllten. Sie wurden am Anfang mit eine Art elektrischer Schreibmaschine – sogenannter “teletypes” – bedient. Daher stammt auch die Abkürzung tty. Diese wichen später Terminals, also dummen Bildschirmen mit Tastatur, die nicht so viel Papier verbrauchten und auch so deutlich schneller und flexibler waren. Diese hat man bis vor wenigen Jahren noch an Flughäfen und in Banken gesehen.
Die Idee dahinter war, dass man einen Computer hatte, der extrem leistungsfähig war und den sich einfach mehrere Anwender teilten. Abgesehen davon waren sie ja auch riesig, der Computer auf jedem Schreibtisch war noch eine Vision…
Als die Computer immer kleiner wurden, und die PCs – bzw. auch Macs – den Siegeszug auf den Schreibtischen der Benutzer angetreten haben, hatte man plötzlich kleine, leistungsfähige Rechner, die nur noch von einem einzelnen benutzt wurden. Die meiste Zeit langweilten sich diese Geräte. Solche Projekte wie seti@home bzw. boinc zeugen davon.
Auch in der Geschäftswelt ist man irgendwie davon abgerückt einer Menge von Nutzern soviel Leistung in die Mitte zu stellen, wie diese im Schnitt gemeinsam benötigen. Statt dessen bekam nun jeder in etwa so viel Leistung, dass der Rechner im Mittel nicht überfordert war. In die Mitte kam nur ein schwächerer Server, der drucken konnte und auf dem Dateien rumliegen. Auf die Menge der Nutzer gesehen, bedeutet dies, dass deutlich mehr Rechenleistung zur Verfügung gestellt werden musste. Außerdem lässt sich ein Server viel leichter und billiger aufrüsten, bzw. durch etwas leistungsfähigeres ersetzen, als jede Menge einzelne PCs.
In der Unix-Welt hat die Lösung mit Terminals, zumindest technisch gesehen, überlebt. Auch wenn hier die meisten Anwender an einen eigenen Rechner sitzen, so ist die grafische Umgebung X11 auf Netzwerk ausgelegt. Die Ein- und Ausgabe kann an einem anderen Rechner stattfinden als das eigentliche Programm läuft. Auch ssh lenkt Ein- und Ausgabe auf einen anderen Rechner um.
In der Windows-Welt gibt es seit NT4.0 die grafische Variante namens Terminal Server (die unter Win 2008 R2 in Remote Desktop Services umgetauft wurde). Konkurrent Citrix gab es sogar schon als Text-Version. Somit gibt es seit ca. 20 Jahren die Terminal Möglichkeit auch für die PC-Welt. Massiven Einsatz erfährt es aber nur in großen Unternehmen und das auch erst seit ein paar Jahren. Mit dieser Technologie wurden auch die Text-Terminals in den Banken abgelöst. Endlich darf man auch in Banken-Software mit der Maus arbeiten. Macht’s das besser? Wer weiß.
Aber zurück zu Cloud-Computing. Still und heimlich hat sich die Welt mit einem “Großcomputer” – Der CLOUD – vernetzt. Plötzlich wird jedes Telefon, jeder Rechner zum Terminal. Die eigentliche Rechenarbeit und Datenhaltung wird, wie in den den “alten Tagen” in einem großen Raum durchgeführt. Nur jetzt sind es mehrere Räume, Rechenzentren gennant, die ihrerseits tausende Computer beherbergen. Unsere schlauen Geräte sind nur mehr zu “dummen Terminals” geworden. Allein die Ein- und Ausgabe wird ihnen abverlangt.
Vielleicht wird die CLOUD auch irgendwann so mächtig und überlegen sein, wie der AC, den sich einst Isaac Asimov in seiner Kurzgeschichte Die Letzte Frage ausdachte, die er bereits 1956 schrieb. Über 50 Jahre her, eine Ewigkeit im Computerzeitalter…
Osterupdate
Ostern ist vor Allem ein etwas längeres Wochenende, wo man sich mal ein wenig Zeit nehmen kann das Eine oder Andere fertig zu stellen oder neu anzupacken.
So hab ich die Ruhe genutzt, um mal sämtliche alte Newsbeiträge bei Effloresco’s zu übernehmen. Damit sind fast alle alten Inhalte drin. Fehlen nur noch die Beiträge innerhalb der Würfe mit den ganzen Welpenfotos. Danach kann man die Funktionen der Seite mal ein wenig erweitern. Ich hab vor, dass man Galerien und Newsbeiträge zu allen Hunden über Tags finden kann. Bei den News geht es ja schon über den Umweg, dass man sich einen passenden Beitrag anguckt und dann den entsprechenden Tag anklickt. Angedacht ist dann quasi der Weg über die Würfe. Beispielsweise K-Wurf->Karamello->alle Bilder oder so ähnlich. Dazu wird aber noch ein wenig Zeit benötigt.
Apropos Karamello. Der Knilch ist am 07.04. ein Jahr alt geworden und zu dem Anlass haben die deutschen Besitzer der J- und K-Welpen in Prestin versammelt, um das ein wenig zu feiern. Mehr Infos dazu auf der Züchterseite. Nur soviel: Karamello hat die nachfolgenden zwei Tage fast verpennt.
Zurück von fremden Webseiten zu meiner eigenen. Es hat sich leider nicht so viel getan, wie ich erhofft habe. Einerseits sind deutlich weniger Blogeinträge zusammen gekommen, als geplant, andererseite steht auch noch der Umstieg auf Drupal 7 (oder gar auf MODx Revolution?) an. Aber das wird auch noch ein wenig dauern.
Unter der Haube haben sich aber doch ein paar Dinge getan. Einerseits werden die statischen Inhalte jetzt über ein CDN verteilt, was die Ladezeit verkürzen sollte, und andererseits habe ich ein automatisches Backup meines vServer eingerichtet. Beides wird über Rackspace Files gelöst. Für das CDN habe ich einfach das entsprechende CDN Modul für Drupal installiert und für das Backup bin ich dieser Anleitung gefolgt. Klappt beides sehr gut. Als nächstes werde ich mal auf einen größeren vServer umsteigen, da der vServer Bronze doch ein klein wenig ausgereizt ist…
Warum auf einmal der ganze Zeitmangel? Ich hab seit Anfang Februar einen Vollzeitjob bei colima. Dafür habe ich meine langjährige Anstellung bei MCS Henry Seifert endgültig an den Nagel gehängt und auch bei der DLRG kürzer getreten. Aber der Job macht Spaß und ist eine ganz andere Herausforderung als es bei MCS war. Ich hab dabei auch endlich wieder das gute Gefühl, dass sich etwas entwickelt…
(Deutsch) IKEA Hackers
Ich bin die letzten Tage von einem Hundeforum zum nächsten gezogen. So gibt es hier in Leipzig das DogZig-Forum, und mindestens zwei Whippet Foren. Eins mit de und eins mit eu. Auf das erste bin ich aus Versehen gestoßen und in dem zweiten scheint mehr los zu sein. Allerdings ist es irgendwie extrem langsam zu sein.
Egal, eigentlich wollte ich über etwas anderes berichten, und zwar die Seite IKEA Hackers. In einem der Foren wurde sie verlinkt, weil da verrückte Ideen zu Tiermöbeln drin sind. Die Idee ist, dass Leute Möbel, bzw. Einzelteile von IKEA nehmen und diese tunen, kreativ zusammenbauen oder ganz und gar zweckentfremden.
Beispiel gefällig? Eine Uhr gebaut aus einem Spiegel:
Im Prinzip ist das nur der FIGGJO Spiegel mit einem Loch in der Mitte, einem Uhrwerk dahinter und Zeigern davor…
Die krasseste Idee, die ich bisher gesehen habe, ist aus Utensilien, die man bei IKEA kaufen kann, ein Feuer zu machen:

Als kreative Anregung ist die Seite echt eine Fundgrube. Ich denk da werde ich auch noch was umsetzen…
(Deutsch) Weihnachtsupdate…
Sorry, this entry is only available in Deutsch.
(Deutsch) Wie Beiträge fürs Fernsehen entstehen
Sorry, this entry is only available in Deutsch.
(Deutsch) Karamello im Halbkoma…
Sorry, this entry is only available in Deutsch.
