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	<title>Kommentare für Franks Dump</title>
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	<description>Just my personal Dump of Thoughts</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Jan 2012 21:39:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Sind Whippets anders? von Frank</title>
		<link>http://fthieme.net/whippets/sind-whippets-anders/#comment-74</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:39:54 +0000</pubDate>
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		<description>Erstmal herzlichen Glückwunsch, du wirst die Entscheidung Whippet nicht bereuen...

Karamello hat auch eine ganze Weile gebraucht, bis er eingesehen hat, dass man nicht einfach in die Wohnung machen kann. Aber von Haufen sind wir - bis auf Ausnahmen - verschont geblieben. Bei ihm war es auch eine sehr sprunghafte Entwicklung. Heute noch keine drei Stunden und morgen plötzlich vier. 

Leider hilft da nicht wirklich was. Die übliche Verfahrensweise ist alle zwei Stunden raus, bis was gemacht wurde und dann die Zeiten langsam steigern. Karamello hat am Anfang fast andeutungslos gepinkelt. Nach und nach haben wir dann die Anzeichen gesehen, aber auch gemerkt, dass er eben nicht verstanden hat, dass man sich noch anziehen muss und so weiter. Also sind wir dazu über gegangen ihm zu sagen &quot;Ja wir gehen &lt;em&gt;Gassi&lt;/em&gt;&quot; bevor wir runter sind. Und wenn er dann wieder unruhig wurde, brauche ich das nur zu sagen und hatte dadurch noch ein wenig Zeit und er hats bis unten ausgehalten. Ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich glaube das hat ihm eben das Gefühl gegeben, dass er nicht auf verlorenen Posten steht.

Jetzt steht er immer vor der Tür, wenn er raus will...

Vielleicht hilft es ja auch bei dir? Ich drück die Daumen.

Nässe von oben ist übrigens immer noch schlecht. Von unten geht&#039;s. Er schwimmt ganz gern... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal herzlichen Glückwunsch, du wirst die Entscheidung Whippet nicht bereuen&#8230;</p>
<p>Karamello hat auch eine ganze Weile gebraucht, bis er eingesehen hat, dass man nicht einfach in die Wohnung machen kann. Aber von Haufen sind wir &#8211; bis auf Ausnahmen &#8211; verschont geblieben. Bei ihm war es auch eine sehr sprunghafte Entwicklung. Heute noch keine drei Stunden und morgen plötzlich vier. </p>
<p>Leider hilft da nicht wirklich was. Die übliche Verfahrensweise ist alle zwei Stunden raus, bis was gemacht wurde und dann die Zeiten langsam steigern. Karamello hat am Anfang fast andeutungslos gepinkelt. Nach und nach haben wir dann die Anzeichen gesehen, aber auch gemerkt, dass er eben nicht verstanden hat, dass man sich noch anziehen muss und so weiter. Also sind wir dazu über gegangen ihm zu sagen &#8220;Ja wir gehen <em>Gassi</em>&#8221; bevor wir runter sind. Und wenn er dann wieder unruhig wurde, brauche ich das nur zu sagen und hatte dadurch noch ein wenig Zeit und er hats bis unten ausgehalten. Ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich glaube das hat ihm eben das Gefühl gegeben, dass er nicht auf verlorenen Posten steht.</p>
<p>Jetzt steht er immer vor der Tür, wenn er raus will&#8230;</p>
<p>Vielleicht hilft es ja auch bei dir? Ich drück die Daumen.</p>
<p>Nässe von oben ist übrigens immer noch schlecht. Von unten geht&#8217;s. Er schwimmt ganz gern&#8230; <img src='http://fthieme.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sind Whippets anders? von Tania Rüter</title>
		<link>http://fthieme.net/whippets/sind-whippets-anders/#comment-71</link>
		<dc:creator>Tania Rüter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 08:25:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich habe seit 19.12.11 eine kleine Whippethündin. Shanti ist jetzt 18 Wochen alt. Hier nun mein Problem: sie meldet sich nicht, wenn sie raus muß (auch nicht in &quot;Zeichensprache&quot;) und macht dann, wenn ich nicht den siebten Sinn einschalte, ihr Häufchen in die Wohnung. Besonders gerne bei Regenwetter. Sie hasst nasse Füße und es sieht ganz nach Absicht aus. Gibt´s sowas denn.
Ich gestehe, ich hatte bisher immer andere Rassen (Labrador-Schäferhund, Hovawart-Briard, Münsterländer-Mix, Boxer-Mix) und noch nie Probleme mit dem Sauber-werden.
Hast du einen Tip für mich? Ab Montag geh ich wieder ins Büro. Mein Chef ist so großzügig, das ich die Kleine mitbringen darf. Aber ich denke, wenn ich dauern raus laufe, damit nichts schief geht oder wenn öfters mal was schief geht, habe ich ein echtes Problem.
Viele Grüße
Giulia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich habe seit 19.12.11 eine kleine Whippethündin. Shanti ist jetzt 18 Wochen alt. Hier nun mein Problem: sie meldet sich nicht, wenn sie raus muß (auch nicht in &#8220;Zeichensprache&#8221;) und macht dann, wenn ich nicht den siebten Sinn einschalte, ihr Häufchen in die Wohnung. Besonders gerne bei Regenwetter. Sie hasst nasse Füße und es sieht ganz nach Absicht aus. Gibt´s sowas denn.<br />
Ich gestehe, ich hatte bisher immer andere Rassen (Labrador-Schäferhund, Hovawart-Briard, Münsterländer-Mix, Boxer-Mix) und noch nie Probleme mit dem Sauber-werden.<br />
Hast du einen Tip für mich? Ab Montag geh ich wieder ins Büro. Mein Chef ist so großzügig, das ich die Kleine mitbringen darf. Aber ich denke, wenn ich dauern raus laufe, damit nichts schief geht oder wenn öfters mal was schief geht, habe ich ein echtes Problem.<br />
Viele Grüße<br />
Giulia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der höhenverstellbare Fressnapf von Karin Maiwald</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2011/10/der-hohenverstellbare-fressnapf/#comment-68</link>
		<dc:creator>Karin Maiwald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:06:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/?p=257#comment-68</guid>
		<description>jaja, aber die Verkackeierung der Notwendigkeit, den Napf in der Höhe anzupassen, kam ja von ihm, da er die Problematik der Magendrehung wohl außenvor ließ.
Ich find ihn im Spot auf VOX mit dem Rentier sehr gelungen. Vielleicht sollte er die humorvollen Tips auch auf Huftiere erweitern?
Grüße aus der vereinsamten Amtsstube
karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jaja, aber die Verkackeierung der Notwendigkeit, den Napf in der Höhe anzupassen, kam ja von ihm, da er die Problematik der Magendrehung wohl außenvor ließ.<br />
Ich find ihn im Spot auf VOX mit dem Rentier sehr gelungen. Vielleicht sollte er die humorvollen Tips auch auf Huftiere erweitern?<br />
Grüße aus der vereinsamten Amtsstube<br />
karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weihnachten ist vorbei&#8230; von Karin Maiwald</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2011/12/weihnachten-ist-vorbei/#comment-67</link>
		<dc:creator>Karin Maiwald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/?p=262#comment-67</guid>
		<description>so, jetzt wäre das Geheimnis um den neuen Schlaffsack gelüftet...und ich dachte an personifizierten 4. Schlafsack....
Wohlgemut wohlgeruht, kleiner Karamello und träum mal von den Meckelbörger Landen, den wurzeln deines Seins!!

es grüßt Karin

PS: irgendwie sieht alles so neu hier aus und so gemütlich auf dem Blog....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so, jetzt wäre das Geheimnis um den neuen Schlaffsack gelüftet&#8230;und ich dachte an personifizierten 4. Schlafsack&#8230;.<br />
Wohlgemut wohlgeruht, kleiner Karamello und träum mal von den Meckelbörger Landen, den wurzeln deines Seins!!</p>
<p>es grüßt Karin</p>
<p>PS: irgendwie sieht alles so neu hier aus und so gemütlich auf dem Blog&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der höhenverstellbare Fressnapf von Frank</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2011/10/der-hohenverstellbare-fressnapf/#comment-66</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 18:40:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/?p=257#comment-66</guid>
		<description>Dass man das Futter auf den Boden stellen soll, um Magendrehung vorzubeugen, hat nicht Rütter gesagt, sondern kam von Platinum...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man das Futter auf den Boden stellen soll, um Magendrehung vorzubeugen, hat nicht Rütter gesagt, sondern kam von Platinum&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der höhenverstellbare Fressnapf von Karin</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2011/10/der-hohenverstellbare-fressnapf/#comment-65</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 18:32:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/?p=257#comment-65</guid>
		<description>Hallo Frank, eigentlich wollte ich Suselinchens gelegter Fährte nach dem Familienzuwachs folgen. Nun bin ich amüsiert, daß ihr anscheinend auch bei unserem unterhaltsamen Hundeversteher ward. Ich hatte mir mit den Hoffis den Guten im November angesehen. Allerdings würde ich auch nicht auf alles wetten, was er gesagt hat. So auch eure Anekdote.
Nun bin ich mal gespannt, wann ihr das Geheimnis lüftet....
LG dem Allerlei
Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frank, eigentlich wollte ich Suselinchens gelegter Fährte nach dem Familienzuwachs folgen. Nun bin ich amüsiert, daß ihr anscheinend auch bei unserem unterhaltsamen Hundeversteher ward. Ich hatte mir mit den Hoffis den Guten im November angesehen. Allerdings würde ich auch nicht auf alles wetten, was er gesagt hat. So auch eure Anekdote.<br />
Nun bin ich mal gespannt, wann ihr das Geheimnis lüftet&#8230;.<br />
LG dem Allerlei<br />
Karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von alf42red</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-51</link>
		<dc:creator>alf42red</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:27:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-51</guid>
		<description>OCaml ist eine ML-Sprache, ja. Ich meinte nur, dass zum Verständnis von ML-Sprachen gehört, dass man einmal selber einen Interpreter dafür geschrieben hat. Mit Parser, Kontext-Analyse, Typ-Inferenz, Ausführung und Printer. Dadurch bekommt man eine bessere Intuition für das, was &quot;hinter dem Code&quot; von ML-Sprachen steht. 

Brainfuck hat man auch erst dann wirklich verstanden, wenn man einen Brainfuck-Compiler damit geschrieben hat. xD
oder zumindest einen BF-Interpreter in C.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OCaml ist eine ML-Sprache, ja. Ich meinte nur, dass zum Verständnis von ML-Sprachen gehört, dass man einmal selber einen Interpreter dafür geschrieben hat. Mit Parser, Kontext-Analyse, Typ-Inferenz, Ausführung und Printer. Dadurch bekommt man eine bessere Intuition für das, was &#8220;hinter dem Code&#8221; von ML-Sprachen steht. </p>
<p>Brainfuck hat man auch erst dann wirklich verstanden, wenn man einen Brainfuck-Compiler damit geschrieben hat. xD<br />
oder zumindest einen BF-Interpreter in C.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von Frank</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-50</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:15:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-50</guid>
		<description>Einen ML-Interpreter in OCaml? Steh ich gerade auf dem Schlauch, aber bei OCaml ist ein Interpreter dabei und OCaml ist doch am Ende nur erweitertes ML? 

Ich meinte nicht, dass C objektorientiert ist, ich meinte nur, dass man es auch so programmieren kann. Es gibt natürlich keine Klassen, somit keine echte Kapselung oder auch Sichtbarkeitseinschränkungen. Auf diese Dinge muss man dann selbst achten. Man kann sich aber selbst zum OO Denken zwingen und dadurch die gleiche Flexibilität erreichen. So dass ich eben Teile des Codes &quot;untendrunter&quot; tauschen kann, ohne dass ich am ganzen Programm rumändern muss.

Um schnell Spezialitäten bestimmter Sprachen auf einen Blick zu sehen, gibt es unter anderem die &lt;a href=&quot;http://99-bottles-of-beer.net/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;99 bottles of beer Seite&lt;/a&gt;.

Wenn es dir um Turing-Vollständigkeit geht, kannst du ja mal &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brainfuck&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Brainfuck&lt;/a&gt; programmieren... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen ML-Interpreter in OCaml? Steh ich gerade auf dem Schlauch, aber bei OCaml ist ein Interpreter dabei und OCaml ist doch am Ende nur erweitertes ML? </p>
<p>Ich meinte nicht, dass C objektorientiert ist, ich meinte nur, dass man es auch so programmieren kann. Es gibt natürlich keine Klassen, somit keine echte Kapselung oder auch Sichtbarkeitseinschränkungen. Auf diese Dinge muss man dann selbst achten. Man kann sich aber selbst zum OO Denken zwingen und dadurch die gleiche Flexibilität erreichen. So dass ich eben Teile des Codes &#8220;untendrunter&#8221; tauschen kann, ohne dass ich am ganzen Programm rumändern muss.</p>
<p>Um schnell Spezialitäten bestimmter Sprachen auf einen Blick zu sehen, gibt es unter anderem die <a href="http://99-bottles-of-beer.net/" rel="nofollow">99 bottles of beer Seite</a>.</p>
<p>Wenn es dir um Turing-Vollständigkeit geht, kannst du ja mal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brainfuck" rel="nofollow">Brainfuck</a> programmieren&#8230; <img src='http://fthieme.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von alf42red</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-49</link>
		<dc:creator>alf42red</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-49</guid>
		<description>Vielleicht heißt gelernt, dass man das mit einer Programmiersprache machen kann, was man damit machen will. Dann kann aber jeder, der nichts mit dem Computer machen will, alle Programmiersprachen, das stimmt so wohl nicht, weil es zu subjektiv ist.

Ich habe erst dann das Gefühl, dass ich ein Programmier-Paradigma beherrsche, wenn ich für einen (turing-vollst.) Teil einer Sprache dieses Paradigmas selbst einen Interpreter schreiben kann. So gesehen habe ich noch nie Objekt-orientierte Programmierung beherrscht. Das ist zwar ein eher objektives Kriterium, sagt aber noch nichts über die Fähigkeit zur Problemlösung mit dem Paradigma aus. 

Einen ML-Interpreter in OCaml zu schreiben, kann aber nicht schaden. :)

Noch zu OO in C: Meiner Auffassung nach ist eine Programmiersprache das, was sie nahe legt, nicht das, was man damit machen kann. Alle gängigen Programmiersprachen sind schließlich Turing-vollständig. Deshalb würde ich C eher nicht als OO bezeichnen. Aus dem Gnome-Projekt geht auch Vala hervor, vermutlich um OOP in der Sprache zu ermöglichen, anstatt dass man immer von Hand die Klassen nach C kompilieren muss.

Oh Haskell ist auch toll! Tip: &lt;a href=&quot;http://netsuperbrain.com/blog/posts/introducing-reactive-events/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;FRP&lt;/a&gt;, ein Paradigma innerhalb der funktionalen Welt. Ähnliches gibt es auch für OCaml und F#.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht heißt gelernt, dass man das mit einer Programmiersprache machen kann, was man damit machen will. Dann kann aber jeder, der nichts mit dem Computer machen will, alle Programmiersprachen, das stimmt so wohl nicht, weil es zu subjektiv ist.</p>
<p>Ich habe erst dann das Gefühl, dass ich ein Programmier-Paradigma beherrsche, wenn ich für einen (turing-vollst.) Teil einer Sprache dieses Paradigmas selbst einen Interpreter schreiben kann. So gesehen habe ich noch nie Objekt-orientierte Programmierung beherrscht. Das ist zwar ein eher objektives Kriterium, sagt aber noch nichts über die Fähigkeit zur Problemlösung mit dem Paradigma aus. </p>
<p>Einen ML-Interpreter in OCaml zu schreiben, kann aber nicht schaden. <img src='http://fthieme.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Noch zu OO in C: Meiner Auffassung nach ist eine Programmiersprache das, was sie nahe legt, nicht das, was man damit machen kann. Alle gängigen Programmiersprachen sind schließlich Turing-vollständig. Deshalb würde ich C eher nicht als OO bezeichnen. Aus dem Gnome-Projekt geht auch Vala hervor, vermutlich um OOP in der Sprache zu ermöglichen, anstatt dass man immer von Hand die Klassen nach C kompilieren muss.</p>
<p>Oh Haskell ist auch toll! Tip: <a href="http://netsuperbrain.com/blog/posts/introducing-reactive-events/" rel="nofollow">FRP</a>, ein Paradigma innerhalb der funktionalen Welt. Ähnliches gibt es auch für OCaml und F#.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von Frank</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-48</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 05:47:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-48</guid>
		<description>Ja, wann ist etwas wirklich gelernt... Es geht dabei weniger darum Perfektionismus zu erreichen, als mal den Horizont für andere Paradigmen und Lösungen zu öffnen. Ich kannte vor OCaml sowohl OO als auch imperativen Stil. Funktional hatte ich im Zusammenhang mit Haskell schon mal gehört, aber nie angewendet. Wenn man dann mal selbst ein paar Zeilen schreibt und anders denken muss als gewohnt, dann schlägt das durchaus auch auf den Programmierstil in den anderen Sprachen durch. Beispielsweise ist OO keine Spracheigenschaft an sich, sondern man kann auch in C OO programmieren. Das GNOME Projekt setzt das genau so um.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wann ist etwas wirklich gelernt&#8230; Es geht dabei weniger darum Perfektionismus zu erreichen, als mal den Horizont für andere Paradigmen und Lösungen zu öffnen. Ich kannte vor OCaml sowohl OO als auch imperativen Stil. Funktional hatte ich im Zusammenhang mit Haskell schon mal gehört, aber nie angewendet. Wenn man dann mal selbst ein paar Zeilen schreibt und anders denken muss als gewohnt, dann schlägt das durchaus auch auf den Programmierstil in den anderen Sprachen durch. Beispielsweise ist OO keine Spracheigenschaft an sich, sondern man kann auch in C OO programmieren. Das GNOME Projekt setzt das genau so um.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von alf42red</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-47</link>
		<dc:creator>alf42red</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 22:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hehe, das hab ich mal im &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/developer/artikel/Episode-21-Funktionale-Programmierung-999151.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;heise-Podcast&lt;/a&gt; gehört, das Buch habe ich nicht gelesen. Die Frage ist, wann eine Sprache gelernt ist. Für Japanisch gibts den &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Japanese_Language_Proficiency_Test&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;JPLT&lt;/a&gt;. Aber was gibts für OCaml?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hehe, das hab ich mal im <a href="http://www.heise.de/developer/artikel/Episode-21-Funktionale-Programmierung-999151.html" rel="nofollow">heise-Podcast</a> gehört, das Buch habe ich nicht gelesen. Die Frage ist, wann eine Sprache gelernt ist. Für Japanisch gibts den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Japanese_Language_Proficiency_Test" rel="nofollow">JPLT</a>. Aber was gibts für OCaml?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von Frank</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-46</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:50:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-46</guid>
		<description>In der Tat, das ist es. Deswegen schlägt &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/The_Pragmatic_Programmer&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Der pragmatische Programmierer&quot;&lt;/a&gt; auch vor, jedes Jahr eine Neue zu erlernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat, das ist es. Deswegen schlägt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Pragmatic_Programmer" rel="nofollow">&#8220;Der pragmatische Programmierer&#8221;</a> auch vor, jedes Jahr eine Neue zu erlernen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von alf42red</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-45</link>
		<dc:creator>alf42red</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:35:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-45</guid>
		<description>Stimmt, und Funktoren gibt es auch keine.
Dafür hat es Computation-Expressions, d.h. sowas wie Monaden,
und die Mono bzw. .NET -Bibliotheken. (Mono auch auf Linux :D )
Wenn man Mehrkerner nutzen will, hilft einem OCaml nicht viel weiter, F# schon.
Keine Sprache ist perfekt, und es ist gut, wenn man viele kennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, und Funktoren gibt es auch keine.<br />
Dafür hat es Computation-Expressions, d.h. sowas wie Monaden,<br />
und die Mono bzw. .NET -Bibliotheken. (Mono auch auf Linux <img src='http://fthieme.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  )<br />
Wenn man Mehrkerner nutzen will, hilft einem OCaml nicht viel weiter, F# schon.<br />
Keine Sprache ist perfekt, und es ist gut, wenn man viele kennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von Frank</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-44</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:18:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-44</guid>
		<description>F# hat gegen OCaml einen Nachteil: es ist nur auf eine Plattform beschränkt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F# hat gegen OCaml einen Nachteil: es ist nur auf eine Plattform beschränkt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ocaml von alf42red</title>
		<link>http://fthieme.net/blog/2006/01/ocaml/#comment-43</link>
		<dc:creator>alf42red</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:03:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fthieme.net/blog/2006/01/22/ocaml/#comment-43</guid>
		<description>Einer der ersten Treffer, wenn ich nach deutsch-sprachigen OCaml-Seiten suche. Der Eintrag scheint etwas älter zu sein ... 2006 konnte ich noch fast überhaupt nicht programmieren. OCaml ist gut, und wenn einem OCaml zu wenige Bibliotheken hat, kann man auf F# umsteigen, ohne viel Neues lernen zu müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der ersten Treffer, wenn ich nach deutsch-sprachigen OCaml-Seiten suche. Der Eintrag scheint etwas älter zu sein &#8230; 2006 konnte ich noch fast überhaupt nicht programmieren. OCaml ist gut, und wenn einem OCaml zu wenige Bibliotheken hat, kann man auf F# umsteigen, ohne viel Neues lernen zu müssen.</p>
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